| Begriff | Definition |
|---|---|
| Qualifikation |
Nachweisverfahren der Fähigkeit, bestimmte Anforderungen zu erfüllen. |
| Qualität |
(1) Der Grad, in dem ein System, eine Komponente oder ein Prozess die Kundenerwartungen und -bedürfnisse erfüllt [nach IEEE 610]. |
| Qualitätseigenschaft |
(1) Fähigkeit oder Eigenschaft, das die Qualität einer Einheit beeinflusst [IEEE 610]. |
| Qualitätskosten |
Die gesamten Kosten, die durch Qualitätssicherungsaktivitäten und durch Fehlerwirkungen entstehen. Sie werden oft in Kosten der Fehlervorbeugung, der -Ermittlung, der internen Fehlerwirkungen und den externen Fehlerwirkungen aufgeteilt. |
| Qualitätsmanagement |
Aufeinander abgestimmte Tätigkeiten zum Leiten und Lenken einer Organisation bezüglich Qualität. Leiten und Lenken bezüglich Qualität umfassen üblicherweise das Festlegen der Qualitätspolitik und der Qualitätsziele, die Qualitätsplanung, die Qualitätssicherung und die Qualitätsverbesserung [ISO 9000]. |
| Qualitätsmerkmal |
(1) Fähigkeit oder Eigenschaft, das die Qualität einer Einheit beeinflusst [IEEE 610]. |
| Qualitätssicherung |
Teil des Qualitätsmanagements, das darauf gerichtet ist, Vertrauen in die Erfüllung der Qualitätsanforderungen zu erzeugen [ISO 9000]. |
| Qualitätsziel |
Etwas bezüglich Qualität Angestrebtes oder zu Erreichendes [ISO 9000:2000]. |
| Quellcodeanalysator |
Ein Werkzeug, welche eine statische Codeanalyse durchführt. Das Werkzeug prüft den Quellcode auf bestimmte Eigenschaften wie z.B. Konformität mit Programmierkonventionen, Qualitätsmetriken oder Datenflussanomalien. |
| Quellcodeanweisung |
Syntaktisch definierte Einheit einer Programmiersprache (z.B. Zuweisung an eine Variable), die typischerweise die kleinste, unteilbare ausführbare Einheit darstellt. |



